Trotz Unschuldsvermutung lässt Roberto Campione, Vorsitzender der Wählervereinigung
Kölner StadtGesellschaft, auf eigenen Willen seinen Vorsitz vorerst ruhen.
„Die KSG ist mein Baby und meine Familie – und das werde ich schützen. Solange meine
private Angelegenheit nicht vollumfänglich geklärt ist, werde ich mein Parteiamt ruhen
lassen“, so Roberto Campione nach einem guten und konstruktiven Austausch im
Parteivorstand.
Vorerst wird nun der geschäftsführende Vorstand im Interim die Parteiangelegenheit
führen, bis die Vorwürfe vollständig ausgeräumt sind.
Die Kölner StadtGesellschaft begrüßt den Schritt Campiones und bedankt sich für sein
aufopferndes Engagement für die Wählervereinigung. „Wir zollen seiner Entscheidung
Respekt. Roberto Campione hat als Mitbegründer viel bewegt –
so werden wir weiterhin agieren“, so der Parteivorstand unisono.
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