Unsere städtischen Finanzen müssen auf eine nachhaltige Basis gestellt werden, um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Die Kölner StadtGesellschaft fordert eine sparsame und transparente Haushaltsführung, die einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern sicherstellt. Gerade im sozialen Bereich ist eine sinnvolle Verteilung der Mittel notwendig, um benachteiligte Gruppen bestmöglich zu unterstützen.
Haushaltsbelastende Großprojekte sind zu vermeiden und grundsätzlich einer neuen Systematik zu unterwerfen. Das bedeutet nicht, dass Köln in Zukunft keine Großprojekte mehr haben soll, im Gegenteil. Nur durch eine völlig andere Herangehensweise können öffentliche Großprojekte überhaupt noch realisiert werden. Der Umgang mit städtischen Geldern muss transparenter und nachvollziehbarer werden. Regelmäßige Ausgabenüberprüfungen sind unerlässlich, um die Effizienz zu gewährleisten. Aus Fehlern der Vergangenheit, wie dem Finanzdesaster der Kölner Oper, muss gelernt werden. Eine bessere Planung und klare Verantwortungsstrukturen können zukünftige finanzielle Belastungen vermeiden. So bleibt Köln finanziell nachhaltig und verbessert gleichzeitig Infrastruktur und Lebensqualität.
Wir setzen uns für finanzielle Nachhaltigkeit und klare Prioritäten ein, die wirtschaftlichen und sozialen Bedürfnissen gleichermaßen gerecht werden.